Beziehung zwischen Lena und dem Ich-Erzähler

Am Anfang dieser Geschichte, erzählt der Ich- Erzähler von Lena Brücker. Diese kannte Er aus seiner Kindheit in Hamburg, damals besuchte dieser Lenas Imbissbude.Als der Ich-Erzähler erwachsen ist, sucht er die bereits alte Lena auf, um zu erfahren, ob sie wirklich die Currywurst erfunden hat. Hierbei ist die Frage, ob beide sich gut verstehen oder eher ein schlechtes Verhältnis zueinander haben. Lena Brücker befindet sich bereits im Altersheim von Hamburg und lässt sich viel Zeit. Eine gewisse Sympathie ist vorhanden, denn sie hätte ihn genauso gut wieder weg schicken können. Doch als der Ich-Erzähler von der Entdeckung der Currywurst erfahren möchte, beginnt Sie eher von ihrer Lebensgeschichte zu berichten. Das wirkt auf ihn, denke ich, unsympathisch und uninteressant. Doch trotzdem zeigt dieser Geduld, denn er möchte immerhin wissen, was es mit Der Currywurst nun endlich auf sich hat. Während die schon gebrechliche und fast blinde Lena, von ihrer Vergangenheit erzählt, strickt sie einen Pullover und schenkt diesem dem Ich-Erzähler. Daher würde ich sagen, dass die Beziehung zwischen beiden eher am Ende gut ist.

19.12.15 11:30, kommentieren

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Charakterisierung

Die Novelle, "Die Entdeckung der Currywurst" von Uwe Timm, handelt von Lena Brücker. Eine Frau, welche die Currywurst erfindet.Lena Brücker ist die Hauptperson dieser Lektüre. Sie wohnt in Hamburg und ist 43 Jahre alt. Ihre Geschichte wird während der Kriegszeit erzählt. Anfangs arbeitet Lena in einer Kantine, doch im Laufe der Geschichte macht sie sich selbstständig. Nicht zu vergessen, ist das Aussehen der Hauptperson. Sie hat blondes Haar und blaue Augen, als Alltagskleidung trägt Lena meist einen Rock und malt sich Strümpfe. Später als Geschäftsfrau, trägt diese eine Kochschürze. Da sie in Hamburg lebt, hat die 43 Jährige auch natürlich einen leichten Dialekt. Eine Familie hat sie auch, ein Sohn und eine Tochter, beide sind erwachsen. Genauso hat sie einen Ehemann, der von allen Gary genannt wird. Doch Lena lebt nicht mit allen drein zusammen, weshalb sie sich sorgt und Ängste aufkommen. Vor allem weiß sie nicht, ob es ihrer Familie gut geht und am meisten sorgt sie sich um die Kinder. Sie ist nicht nur besorgt, sondern auch traurig, da Gary sie öfter betrogen haben soll und sie noch kaum Gefühle hat. Die Hauptperson fühlt sich verlassen und alleine, aber bald lernt sie Hermann Bremer, einen Bootsmann, kennen. Hermann ist allerdings viel jünger als Lena, 24 Jahre alt. Beide lernen sich bei einer "Lichtspielhalle" kennen. Nach einem Aufenthalt im Bunker, nimmt Sie den jungen Mann mit nach Hause. Beide kommen sich über Tage näher und Lena entwickelt starke Gefühle für Bremer. Die Gefühle sind so stark, dass sie ihn da behält und ihn anlügt, dass noch Krieg sei. Dabei war der Krieg schon Wochen vorbei, doch sie kann ihn einfach vor Liebe nicht gehen lassen. Denn Lena Brücker war so lange alleine und Bremer machte sie glücklich. Natürlich fragen sich viele, warum Sie ihn da behält. Es ist verständlich, denn die Frau war schon lange nicht mehr so glücklich und der Bootsmann gab ihr, denke ich, ein Gefühl gebraucht zu werden. Meiner Meinung nach, ist dies nachvollziehbar.

29.11.15 20:04, kommentieren